| Zeitraum | Beschreibung |
|---|---|
| 1792–1794 | Besuch der Schule in Neuruppin. |
| 1794 | Umzug der Familie nach Berlin, Gymnasium. |
| 1797 | Ausstellung der Zeichnungen von Friedrich Gilly. Schinkel beschließt, Architekt zu werden. |
| 1798 | Erste Entwürfe. Lehre bei David Gilly. Gründung der »Privatgesellschaft Junger Architekten« durch F. Gilly. |
| 1799–1800 | Studium an der 1799 neugegründeten Bauakademie. |
| 1800 | Pomona-Tempel. |
| 1802 | Umgestaltung von Schloß Buckow. Entwurf für ein Schloß in Köstritz. |
| 1803 | Aufbruch nach Italien. Schinkel lernt in Rom Wilhelm von Humboldt kennen. |
| 1804 | Plan eines Werkes über die italienische Architektur. |
| 1805 | Rückkehr nach Berlin über Paris. »Antike Stadt an einem Berge«. |
| 1806–1815 | Arbeiten für das Diorama von Wilhelm Gropius. |
| 1808 | Panorama von Palermo. |
| 1809 | Vorführung eines Dioramas vor der königlichen Familie. »Gotische Klosterruine mit Baumgruppen«. |
| 1810 | Eintritt in die Bauverwaltung. Entwürfe für die Begräbniskapelle der Königin Luise. |
| 1811 | Mitglied der Akademie der bildenden Künste. |
| 1812 | Schinkel beschäftigt sich intensiv mit gotischer Architektur und Malerei. |
| 1813 | Entwurf für einen Umbau des Nationaltheaters am Gendarmenmarkt. »Gotischer Dom am Wasser«. |
| 1814 | Entwurf für einen »Dom der Freiheit«. |
| 1815 | Schinkel übernimmt wichtige Aufgaben in der Oberbaudeputation. Dekorationen für die »Zauberflöte« (weitere Bühnendekorationen bis 1830). Gutachten über die Erhaltung historischer Monumente. |
| 1816 | Besuch bei Goethe. Aufenthalt in den Niederlanden. Entwurf für die Neue Wache (ausgeführt bis 1818). Erstes Gutachten über den Kölner Dom. |
| 1817 | Entwurf für den Umbau des Berliner Rathauses. »Triumphbogen«. |
| 1818 | Entwürfe für das Schauspielhaus und für das Kreuzberg-Denkmal (ausgeführt bis 1821). |
| 1819 | Mitglied der Technischen Deputation für Gewerbe. Reise nach Ostpreußen. Entwurf für die Schloßbrücke (ausgeführt bis 1824). Erstes Heft der »Sammlung Architektonischer Entwürfe«. |
| 1820 | Reise nach Weimar. Umgestaltung des Schlosses Tegel bis 1824. »Schloß am Strom«. Bühnendekoration für »Olympia«. |
| 1821 | Erste Entwürfe für die Friedrich-Werdersche Kirche (verändert ausgeführt bis 1831). Beginn der Veröffentlichung der »Vorbilder für Fabrikanten und Handwerker«. |
| 1822 | Entwurf für das Museum am Lustgarten (ausgeführt bis 1831). Jagdschloß Antonin (bis 1824). |
| 1824 | Associé étranger am Institut de France. Zweite Italienreise. Pavillon in Charlottenburg (bis 1825). Schloß Glienicke (bis 1827). Wohnräume im Berliner Schloß (bis 1826). |
| 1825 | Entwürfe für den Packhof (ausgeführt bis 1832). Entwurf für das Theather in Hamburg. »Blick in Griechenlands Blüte«. Arbeiten für das theoretische Werk. |
| 1826 | Reise nach Paris und England. Entwürfe für Stadt-Häuser. Charlottenhof (bis 1828). Entwürfe für die Nikolai-Kirche in Potsdam (ausgeführt von 1830-1837). |
| 1827 | Entwurf für ein öffentliches Kaufhaus. |
| 1828 | Umbau des Palais Redern (bis 1830). Haus Feilner (bis 1830). |
| 1829 | Palais Prinz Albrecht (bis 1833). Gärtner-Haus in Potsdam (bis 1830). Kapelle in Peterhof (bis 1834). |
| 1830 | Geheimer Oberbaurat. Reise ins Rheinland, in die Schweiz, nach Nord-Italien. Sternwarte (bis 1835). |
| 1831–1836 | Bauakademie |
| 1832 | Reise nach Schlesien. Vorstadt-Kirchen (bis 1834). |
| 1833 | Reise nach Sachsen, Westfahlen und ins Rheinland. Römische Bäder (bis 1836). Schloß Babelsberg (bis 1835). Rekonstruktion der Villen nach Plinius. |
| 1834 | Reise nach Pommern, West- und Ostpreußen. Entwurf für einen Palast auf der Akropolis von Athen. |
| 1835 | Entwurf für die Bibliothek. Entwurf für die Residenz eines Fürsten. |
| 1836 | Erste Anzeichen von Krankheit. Kuraufenthalt. Kirche von Königsberg (bis 1845). |
| 1838 | Entwurf für Orianda. Letzter Entwurf für ein Denkmal Friedrichs des Großen in Potsdam. |














































| Zeitraum | Name | Typ |
|---|---|---|
| Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin |

Schinkel in Neapel, 1824
Öl auf Leinwand, 62 × 49 cm,
Nationalgalerie Berlin

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